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Wasserbüffel
Der Wasserbüffel (bubalus bubalus) ist ein sehr altes Haus- und Nutztier. Bereits in der Induskultur (3000 bis 1500 v.
Chr.) spielte er eine entscheidende Rolle, bevor er im Jahre 596 von den Langobarden nach Europa eingeführt wurde.

Der wesentliche äußere Unterschied zwischen Wasserbüffeln und Hausrind liegt im Hornquerschnitt: Während dieser
beim Hausrind rund bis oval ist, ist die Form beim Wasserbüffel dreieckig. Außerdem ist − gegenüber dem Haus-
rind − das Haarkleid des Wasserbüffels oft spärlicher, dafür aber länger. Auch passt es sich den Jahreszeiten an, so
ist es im Sommer dünner als im Winter.

Wir schlachten nur nach Bedarf, um so die vollständige Verwertung des Tieres zu sichern, produziert werden hochwer-
tige Fleisch- und Wurstwaren.
Bei der Zubereitung von Büffelfleisch muss lediglich auf Niedertemperatur geachtet werden, ansonsten ist die Verwer-
tung identisch wie beim Rindfleisch.
Büffelfleisch ist, bedingt durch den nachweislich höheren Anteil an Vitaminen und Spurenelementen, für die gesunde
Ernährung entsprechend wertvoll. Auch die Wurstprodukte sind, ernährungsphysiologisch betrachtet, hochwertigst, da
sie ausschließlich aus dem sog. Abschnittfleisch hergestellt werden. Das macht sie deshalb vor allem auch für Kinder
und ältere Leute in hohem Maße empfehlenswert.